Zitat der Woche 04/2018

Unsere Eliten warnen uns vor den einheimischen Rechtsradikalen, die sie in den 70 Jahren nicht integrieren konnten, aber gleichzeitig sind sie sicher, Millionen Menschen, die aus dem Islam mit seinen mittelalterlichen Vorstellungen kommen, integrieren zu können.

Autor
Imad Karim
Quelle
Das Wort und die Freiheit (in factum 4/2017)

Imad Karim ist Autor und TV-Journalist und kam als junger Mann aus dem Libanon nach Deutschland. Er ist heute als Verteidiger der Meinungsfreiheit gegen politische Korrektheit bekannt. In dem Artikel, dem das obige Zitat entnommen ist, ließt man unter anderem folgendes über ihn und seine Erfahrungen:

Wie andere Zuwanderer aus islamischen Ländern verkehrte Imad Karim früher in linken Kreisen und genoss die Libertinage der westdeutschen Gesellschaft. Er berichtet: «Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil (in dem er einst wohnte, d. Red.) nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet, nachdem sie sich von ihren deutschen Frauen scheiden liessen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierherholten. Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch sein und die Christen oder Juden, die nicht zum Islam konvertiert werden, müssten dann Kopfsteuer (Jizia) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein. Meine ‹Freunde› von damals sagten mir auf meine Fragen: ‹Ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbeter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen, aber wir müssen Gottes Befehl folgen.› »

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