Zitat der Woche 33/2012

Die Bildung ist eine zu wichtige Sache, als dass man sie dem Staat und seinen Bildungsfunktionären überlassen dürfte.

Autor
Robert Nef
Quelle
Rettet die Bildung vor dem Staatsversagen! (in eigentümlich frei 125)

Nef weiter in seinem Artikel:

Es gehört zu den Paradoxien des 20. Jahrhunderts, dass man die Lehren aus dem offensichtlichen Versagen aller Formen der Zentralverwaltungswirtschaft nur sehr selektiv gezogen hat. Die Produktion und der Konsum von Waren und ausgewählten Dienstleistungen werden zwar dem Markt überlassen. Aber in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Arbeit, Kommunikation und zunehmend auch in der Kultur glaubt man vor allem in Europa noch fest an die segensreiche Auswirkung des staatlichen Zwangs und der bürokratischen Top-down-Planung durch selbsternannte Fachleute.

An dieser Stelle seien zwei Artikel in diesem Blog erwähnt, welche sich mit dem Thema Entstaatlichung der Bildung beschäftigen:

Und noch einmal Robert Nef:

Staatsskeptiker haben einen schweren Stand, wenn sie sich gegen Institutionen und Traditionen wehren, die seit langem etabliert sind. Doch die Zeiten ändern sich. Wir müssen jetzt bereit sein, an staatlichen Monopolstrukturen zu rütteln und auch dort marktwirtschaftliche Alternativen ins Auge zu fassen, wo dies noch als skandalös empfunden wird.

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2 Gedanken zu „Zitat der Woche 33/2012

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