Focus Money wirbt für klassischen Liberalismus

Mainstream-Medien haben nicht gerade die Nase vorn, wenn es um Werbung für die Freiheit geht. Umso erfreulicher ist, dass Focus Money vor kurzem einen siebenteiligen Artikel veröffentlicht hat, indem die Vorzüge des klassischen Liberalismus dargestellt werden. Der Hauptautor ist in libertären Kreisen kein Unbekannter. Es ist Oliver Janich, Initiator der Partei der Vernunft.

Der Artikel macht vor allem deutlich, dass der Staat bei der Versorgung der Bürger üblicherweise versagt, egal, ob es sich um Verkehr, Gesundheit oder Bildung handelt. Darauf aufbauend plädiert er für private Lösungen. Dem Einwand, die Bürger könnten das alles nicht selbst bezahlen, begegnet er überzeugend, indem er vorrechnet, welche fabelhaften Summen man in der Tasche hätte, müsste man nicht den überbordenden, ineffizienten Staatsapparat finanzieren.

Die sieben Teile findet man auf Focus Money Online:

  1. Der goldene Käfig
  2. Versagen der Märkte?
  3. Staatlicher Alleinvertretungsanspruch
  4. Wer soll das bezahlen?
  5. Wieviel Staat ist nötig?
  6. Die 1-Drittel-Netto-Gesellschaft
  7. Wohlstand für alle
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